News

Google Maps: Neue Sprachausgabe für Blinde
Freitag, 11.10.2019

Überarbeitete App unterstützt sehbehinderte Fußgänger zunächst auf Englisch und Japanisch Die Smartphone-Apps zu Google Maps http://google.com/maps sollen blinden und sehbehinderten Fußgängern künftig helfen, leichter sicher an ihr Ziel zu kommen. Dazu haben sie einen Modus bekommen, der Nutzer auf ihrem Weg mit detaillierten Sprachanweisungen unter anderem zur Richtung und vor potenziell gefährlichen Kreuzungen unterstützt. Das neue Feature ist zunächst auf Englisch für die USA und Japanisch für Japan gestartet, soll aber ausgeweitet werden.

Berechtigungen von Apps genau überprüfen
Freitag, 11.10.2019

ESET erklärt, warum Apps nur die Berechtigungen bekommen sollten, die wirklich notwendig sind Über 100 Apps haben Anwender im Durchschnitt auf ihrem Smartphone installiert (Quelle: App Annie). Viele Nutzer laden sich die Anwendungen herunter, ohne genau zu schauen, welche Berechtigungen diese verlangen. Ob die geforderten Rechte auf dem Gerät notwendig sind, ist nicht immer sofort ersichtlich. Es ist klar, dass eine Taschenlampen-App keinen Zugriff auf das Telefonbuch oder die Standortdaten benötigt. Worauf sollten Smartphone-Besitzer also achten? Der European Cyber Security Month soll Anwender auf IT-Sicherheit aufmerksam machen. Daher gibt ESET Tipps, was Nutzer bei der Installation von Apps berücksichtigen sollten.

Schusssichere Westen dank PBO noch besser
Freitag, 11.10.2019

Forscher der US-amerikanischen Brown University haben neuen Produktionsprozess entwickelt Schusssichere Westen aus dem Spezialkunststoff PBO schützen ihre Träger künftig noch besser. Denn Forscher der Brown University http://brown.edu haben eine neue Produktionstechnik entwickelt, die den Kunststoff haltbarer macht. Derzeit löst sich seine Struktur mit der Zeit auf. Schuld daran sind Reste von Polyphosphorsäure, die bei der Herstellung eine wichtige Rolle spielt.

ESET enttarnt Spionageangriffe auf Regierungen und Organisationen
Donnerstag, 10.10.2019

Europäischer IT-Sicherheitshersteller analysiert bisher unbekannte Spionagesoftware ESET-Forscher haben mehrere anspruchsvolle Spionageangriffe auf Regierungen und diplomatische Einrichtungen entdeckt. Die Angriffsziele lagen hauptsächlich in Osteuropa. Die Attacken wurden mit einer bisher unbekannten Spionagesoftware durchgeführt. Das Schadprogramm zeichnet sich durch seinen modularen Aufbau sowie zwei interessante Merkmale aus. Zum einen kommt ein Protokoll zum Einsatz, das von einem Plugin für das Sammeln von Daten über GSM-Geräte wie Modems genutzt wird. Die zweite Besonderheit ist, dass das Spionageprogramm für seine Kommunikation auf das Tor-Netzwerk zurückgreift. Die ESET-Forscher haben diese Spionagesoftware "Attor" getauft. Auf WeLiveSecurity und in einem Whitepaper erläutern die Experten die Spionagesoftware detailliert.

KI mindert Unfallfolgen bei autonomen Autos
Donnerstag, 10.10.2019

Innovatives Sicherheitssystem berücksichtigt Geschwindigkeit, Winkel, Fahrzeuge und Fußgänger Ingenieure um Amir Khajepour von der kanadischen University of Waterloo http://uwaterloo.ca haben ein intelligentes System für selbstfahrende Autos entwickelt, das die Folgen möglicher Unfälle minimieren soll. Erkennt der Algorithmus, dass ein Zusammenstoß unvermeidlich ist, werden alle Varianten einer Reaktion in unvorstellbar kurzer Zeit durchgespielt.

Unter Strom: "Praxishandbuch Elektromobilität" neu im TÜV AUSTRIA Fachverlag
Donnerstag, 10.10.2019

Elektromobilität wird künftig eine noch größere Rolle spielen Die Automobilindustrie bietet schon heute eine Reihe an Hybrid- und rein elektrischen Fahrzeugen an und entwickelt sich ständig weiter. TÜV AUSTRIA liefert ein umfassendes, neues Fachbuch über Technik, rechtliche Grundlagen, Aufbau und Schutzmaßnahmen bei der Arbeit an Elektrofahrzeugen.

Billige Gebäudekühlung ohne Strom realisiert
Donnerstag, 10.10.2019

Innovative Beschichtung aus Aluminium und Polydimethylsiloxan absorbiert ganz gezielt Wärme Forscher aus Saudi-Arabien und den USA haben eine neue Technik zur passiven Gebäudekühlung entwickelt, die ohne Elektrizität auskommt. Das soll nicht nur deutlich umweltfreundlicher sein als Klimaanlagen, sondern auch verhältnismäßig kostengünstig. Möglich wird das durch eine spezielle Beschichtung aus Aluminium und Polydimethylsiloxan (PDMS), die bestimmte Wellenlängen der wärmetragenden Infrarotstrahlung absorbiert und somit für einen Abkühleffekt der Umgebung sorgt.

FBI hat illegal eigene Bürger ausspioniert
Mittwoch, 09.10.2019

Zehntausende nicht autorisierte Datenabfragen zwischen 2017 und 2018 vorgenommen Das Federal Bureau of Investigation (FBI) http://fbi.gov hat zwischen 2017 und 2018 zehntausende nicht autorisierte Datenabfragen zu US-Bürgern getätigt. Die Sicherheitsbehörde, die sowohl als Strafverfolgungsorgan als auch als Inlandsgeheimdienst auftritt, hat damit nicht nur die Regeln gebrochen, die für das eingesetzte Überwachungsprogramm gelten, sondern auch den vierten Zusatzartikel der US-Verfassung verletzt, so das Urteil des Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC) http://fisc.uscourts.gov . Dieses stammt schon aus Oktober 2018, wurde allerdings erst jetzt veröffentlicht.

SE Labs: Bestnoten für ESET Endpoint Security
Mittwoch, 09.10.2019

Europäischer IT-Sicherheitshersteller überzeugt bei aktuellem Test Das unabhängige Testlabor SE Labs hat im Zeitraum von Juli bis September 2019 zehn Sicherheitslösungen für Unternehmen unter die Lupe genommen. Die Produkte mussten sich im Testfeld gegen bereits bekannte Bedrohungen und gezielte Angriffe durchsetzen. ESET Endpoint Security erzielte hierbei Bestnoten und erhielt die Top-Auszeichnung "AAA".

Superflache Kunststofflinse für beste Bilder
Mittwoch, 09.10.2019

Innovation von Forschern der University of Utah ist rund 1.000 Mal dünner und 100 Mal leichter 100 Mal leichter und 1.000 Mal dünner als eine herkömmliche Linse für Smartphone-Kameras ist eine Optik, die Forscher an der University of Utah http://utah.edu entwickelt haben. Damit ausgerüstet werden mobile Telefone kleiner oder es wird Platz frei für zusätzliche Funktionen. Eine konventionelle Linse ist gebogen. Sie bündelt das Licht, das von einem Objekt ausgeht, ehe es auf den Bildsensor fällt. Die neue Linse ist dagegen flach. Sie besteht aus unzähligen winzigen, einzelnen Linsen, die das Licht in die richtige Richtung lenken. Die Bildqualität soll der einer hochwertigen Linse, wie sie heute in Smartphones verwendet wird, in Nichts nachstehen.

Quelle: pressetext.austria News

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